Pfingstgemeinde Leipzig
Gemeindeinfos Evangelium
Gemeindeleben
Für Besucher
Kontakt
Sonstiges

Gästebuch

Seite 2 | 11 - 20 von 31 Einträgen
<< < 1 2 3 4 > >>
"Weiter sage ich euch: Wo zwei unter euch eins werden auf Erden, warum es ist, daß sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel." (Matthäus 18:19) Hier kannst Du Dich in das Gästebuch eintragen
  Katholische Christin
von Christiane (Kath.) um 28.04.2006 - 13:31 Uhr

Hallo,

ich habe hier auch schon einen Eintrag hinterlassen. Nun lese ich, dass Sie vor Schwindlern und Lügnern keine Angsthaben.

Nun frage ich Sie. Bin ich eine Lügnerin und Schwindlerin? Immerhin haben sie meinen Eintrag auch beinhart entfernt. Ich bekenne mich offen zu meinem christlichen, apostolischen und insbesondere katholischen Glauben und nur weil bei Ihnen Hetze gegen Katholiken betrieben wird, wurde mein Eintrag gelöscht.

Ich bin weder Schwindlerin, noch Lügnerin, noch Betrügerin. Ich habe Sie sogar gelobt für Ihre Kritik an der Volxbibel.

Ihre agressive Verlautbarung gegen die RKK ist offenbar nicht dazu gedacht, um mit Katholiken ins Gesprächc zu kommen. So viel ist mir klar.

Gottes Segen für sie alle.
________________________________________
Vom Admin:
Liebe Christiane Du irrst Dich, Du hast einen Eintrag in das Gästebuch von JESUS-Web.de gemacht. (http://jesus-web.de/gb/index.php). Ich habe da auch Stellung zu Deinem Beitrag genommen. Ich möhte nur anmerken, dass wir nicht hetzen gegen die RKK sondern nur Tatsachen und Fakten aufzählen. Sollten wir in einem Punkt irren bitte schreibe uns und wir werden uns berichtigen.

Gott segne Dich!

  Kritik an der Bibel in gerechter Sprache
von Henning v. Normann um 11.03.2006 - 16:44 Uhr

Liebe Bibelfreunde,
Es ist ja nur gut, wenn sich einige erwachte Christen über die
Volxbibel aufregen. Leider übersehen sie, dass ein viel größeres
und gefährlicheres Übel droht: Die Bibel in gerechter Sprache.
Hier sollen " feministische und befreiungstheologische Diskurse
und die Diskussionen des christlichen Antijudaismus" berücksichtigt
werden. Einige der "political correctness" verpflichtete schrullige
Interlektuelle meinen nur für Minderheiten dasein zu müssen.
Bisher bekanntgewordene Texte sind erschreckend. Sie sind
so schlecht, dass sich jetzt schon der Begriff " Murxbibel"
durchgesetrzt hat. Volxbibel und Murxbibel sind überflüssig.
Die beiden gelehrten Herren, die über die Volxbibel geschrieben haben, sollten dringend auch über die neue
Bibel in gerechter Sprache schreiben!
Henormann

  neujahr
von hans um 09.01.2006 - 11:35 Uhr

Hallo,

gesundes neues ihr christen auf aller welt.

Eurer Hans von Berlichingen

  kritik www.gott.de
von ali um 30.12.2005 - 09:37 Uhr

Was kommt mit der neuen "Volxbibel"?

Ist die Volxbibel so ernstzunehmen, daß man sich die Mühe einer schriftlichen Stellungnahme machen soll? Wir denken: Ja, denn viele haben gefragt, warum wir die Volxbibel ablehnen.

I. Was ist die Volxbibel?

Am 15. Dezember 2005 erscheint die sogenannte "Volxbibel", die seit Monaten für Gesprächsstoff sorgt.1 Zunächst sollte das Projekt im R. Brockhaus-Verlag verwirklicht werden. Nach Protesten wurde das Projekt in eine Verlagsstiftung überführt, über die Brockhaus als Mitglied nach wie vor beteiligt ist. In einer Verlautbarung von Bettina Wendland (Öffentlichkeitsarbeit des Brockhaus-Verlags) vom 11.11.2005 wird versucht, den Stellenwert der Volxbibel niedrig zu halten: es handle sich um "keine Bibelübersetzung im eigentlichen Sinn". Der Übersetzer Martin Dreyer, geb. 1965, Gründer und ehemalige Leiter der Jesus Freaks, spricht allerdings unbefangen von seiner Bibelübersetzung, deren Cover an eine Zigarettenschachtel erinnert.

Dreyer möhte so nah wie möglich an die Gegenwartssprache von Jugendlichen herankommen. In einem vorab veröffentlichten Grundsatzpapier wird begründet, warum "noch" eine neue Bibelübersetzung erstellt wird. Behauptet wird, daß "die existierenden Übersetzungen" anders sprechen als "das Volk, besonders das junge Volk", mehr noch: daß sie "am Leben heutiger junger Menschen total vorbeigehen" (Hervorhebung hinzugefügt). Als Zielgruppe der neuen Bibel werden Kinder und Jugendliche genannt, wie sie überall in der kirchlichen Arbeit vorkommen; diese Bibel soll weitergegeben bzw. benutzt werden bei Taufe, Konfirmation, Religions-und Kommunionunterricht. "Der Jesus-Film hat gezeigt, dass ein breites Interesse an dem christlichen Glauben unter den Menschen vorhanden ist. Die Quelle hierfür, die Bibel enthält alle nötigen Informationen dazu."
Das Exposé nennt als Maxime: "So frei wie möglich, so genau wie nötig". Diese leitende Fragestellung stimmt mit dem Konzept anderer moderner Übersetzungen überein: "Wie würde es heute gesagt werden?" Es ist das Ziel des "closest natural equivalent", d.h. die am natürlichsten klingende Entsprechung, von dem die Übersetzungstheorie der sog. funktionalen Äquivalenz bestimmt ist (seit Ende der 1960er Jahre; Hauptvertreter: Eugene A. Nida).

Dreyer beruft sich zwar für seine Arbeit auf moderne Übersetzungen – bei seinem "Übersetzen" legte er die Luther- und Elberfelderbibel sowie "Hoffnung für alle" zugrunde –, er geht aber über dieses Konzept hinaus:

1. Es handelt sich um einen radikalisierten Ansatz. Die genannte Maxime impliziert den konsequenten Verzicht auf biblische Grundbegriffe und deren Überführung in moderne – nicht nur Worte, sondern auch neue Gegenstände und Bilder: aus dem "Salz der Welt" werden "Kühlschränke" (Mt 5,13); das Gleichnis vom Sämann wird zur "Story von der guten Software
und der schlechten Hardware"; aus dem "Himmelreich" wird "Gottes Ding" (Mt 5,19); aus dem "Sünder" wird ein "Dreckskerl" (Lk 5,8), aus der Auferstehung ein "fettes Comeback" (Überschrift zu Mt 28) usw. Die Wahl neuer Gegenstände impliziert den Schritt von der sprachlichen zur kulturellen Adaption. Damit ist die Volxbibel das deutsche Gegenstück zur englischen NT-Übersetzung von John Henson, "As Good As New". In dieser wird etwa aus dem bleibenden Zorn Gottes über den Ungläubigen ein schlichtes, den Zorn und die Aktivität Gottes ausblendendes: "they will have a bad time" (Joh 3,36). Zur konsequenten Ausrichtung auf – wirkliche oder vermeintliche – jugendliche Sprache
gehört auch die ursprünglich geplante Verwendung von Fäkalsprache. Allein in den wenigen bisher bekannten Textbeispielen taucht "Sch.... in Ps 121,7; Jes 4,4; 2.Petr 2,22 und Phil 3,8 auf.5

2. Es soll eine Bibel entstehen, bei der nicht nur – in Verkürzung eines Luther-Zitats – dem Volk aufs Maul geschaut wird und das Volk Adressat der Botschaft bleibt, sondern bei dem das Volk selbst den Text schreibt und so vom Objekt zum Subjekt der Kommunikation wird. Schon dieses Vorhaben, "die erste Bibel mit Open Source Hintergrund“ zu sein, sorgt für großes Medienecho. Im Prospekt heißt es abschließend und mit Fettdruck hervorgehoben: "Die Volxbibel würde so das erste Buch der Welt werden, an dem wirklich alle Welt mitschreiben und mitgestalten kann! Eine Bibel für das ‚Volk’ vom ‚Volk’, geschrieben von Fachleuten wie auch von Laien."
Die eingegangenen Textvorschläge werden dann selektiert – so Dreyer auf der Buchmesse – "wie bei der Evolution: da sitzt ein Theologe, ein Religionspädagoge, ich natürlich...", und diese entscheiden jeweils über ein "Update": Dreyer nennt in Windows-Kategorien Volxbibel 3.11, Volxbibel 4.0, Volxbibel XP Service Pack 2 etc. "So wird es auch noch in 1000, in 2000 Jahren eine Bibel in aktueller Sprache geben!"

II. Was heißt „Heilige Schrift“?

Die Heilige Schrift ist Nahrung und Licht der Gläubigen auf dem Weg. Sie ist die Gabe Gottes an seine Gemeinde. Nur in ihr wird sie geglaubt, und nur durch sie wird sie missionarisch wirksam, wie die Apostelgeschichte immer wieder zeigt. Weil sie die Gabe Gottes ist, kann nicht jeder mitschreiben. Bibelübersetzung erfordert sehr viel: eine hervorragende Kenntnis nicht nur der Gegenwartssprachen, auch der Ausgangssprachen. Vom Umgang mit den Ursprachen oder der biblischen Zeitgeschichte hören wir bei Dreyer nichts; schon gar nicht davon, wie die Übersetzungsaufgabe alle anderen Disziplinen der Theologie umgreift. Man vergleiche die Vorstellung von Bibelübersetzung als einem Jedermann-Projekt mit Luthers unübertroffener Ehrfurcht vor dem Wort Gottes: „Die heiligen Schriften meine niemand genügend geschmeckt zu haben, wenn er nicht 100 Jahre lang mit den Propheten die Kirche regiert hat“, schrieb er auf seinem letzten Zettel. Dreyer geht den Weg zuende, auf dem bereits andere moderne Übersetzungen unterwegs waren: Da sich Sprache rasch verändere, so die Grundannahme, gelten auch biblische Grundbegriffe wie Reich Gottes, Gerechtigkeit, Rechtfertigung als ersetzbar. Die bisherigen Publikationen der Volxbibel-Vertreter lassen für solche Fragen nicht einmal den Ansatz eines Problembewußtseins
erkennen. Wie eine Dampfwalze fahren sie über die kantigen Schriftworte hinweg und triumphieren: Seht, es geht doch! Hauptsache, es funktioniert – d.h., es findet ein, nicht näher bestimmbares, Angesprochensein des modernen Menschen statt. Der Adressat soll den Eindruck haben, hier werde wirklich auf seiner Ebene kommuniziert. Die Bibel sinkt hier wieder zu dem herab, was die Aufklärung in ihr sah: Sie enthält „Informationen“, wird Werkzeug für die fromme Absicht, Menschenleben zu verändern. Nicht die Buchstaben
und Worte sind inspiriert, sondern nur noch die Inhalte, wie man im 18.Jahrhundert annahm (J. S. Semler) oder gar nur noch ihre personale Wirkung, eine „dynamische Äquivalenz“. Kommt es darauf an, möglichst den gleichen oder einen ähnlichen Effekt zu erzielen wie in der ursprünglichen Kommunikationssituation, dann wird die Übersetzungsgenauigkeit letztlich gleichgültig, solange nur ein Angesprochensein des modernen Menschen möglich bleibt. Der radikale Rückgang von der Form des Textes auf den vermeintlich rasch verständlichen Inhalt sowie die kulturelle Adaption wird sich auf jeder Buchseite niederschlagen. Mt 5,13-19 und das Vaterunser seien als Beispiele angeführt (links: Luther 1984, rechts: Volxbibel, wie sie Dreyer bei der Buchmesse vorgelesen hat; mit Überschriften):

Salz und Licht

13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr
salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als daß man es wegschüttet und läßt es von den Leuten zertreten.
14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf
einem Berge liegt, nicht verborgen sein.
15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.
16 So laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Jesu Stellung zum Gesetz

17 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen
aufzulösen, sondern zu erfüllen.
18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch
ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.
19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und
lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.



Kühlschränke und Licht – wie Christen in der Welt abgehen
sollen

13 Ihr seid wie Kühlschränke für diese Welt, ohne euch würde alles Gute vergammeln. Wenn dieser Kühlschrank aber nicht
mehr funktioniert, gehört er auf den Schrott, wo er verrotten soll.
14 Auch sehe ich euch wie einen 1000-Watt-Halogenstrahler, der es hell macht in der Welt. Wenn eine Stadt oben auf dem Berg liegt, kann man ihre Beleuchtung nachts ja auch kilometerweit sehen.
15 Wenn Du dir eine Lampe für dein Zimmer besorgst und nachts anmachst, dann stellst du sie dir ja auch nicht unters Bett. Ganz im Gegenteil, du hängst sie oben irgendwo auf, damit es im ganzen Zimmer hell wird.
16 Genau so soll auch euer Licht für alle Menschen sichtbar sein. So wie ihr lebt und drauf seid, daran sollen sie euren Papa im Himmel erkennen und von ihm begeistert sein.
17 Ihr glaubt doch nicht im Ernst, ich bin da, um das, was Gott damals durch die Propheten gesagt hat, und durch Mose, den alten Vertrag, für null und nichtig zu erklären. Ganz im Gegenteil, ich bin dazu da, um genau das voll durchzuziehen, was dort steht.
18 Denn das müßt ihr euch klarmachen: nicht die kleinste Klausel wird jetzt unwirksam. Es wird so lange funktionieren, wie die Erde funktioniert.
19 Wenn einer behauptet, dieser alte Vertrag zwischen Gott
und Israel wäre jetzt total egal, und andere Leute dazu bringt, ihr eigenes Ding zu machen, der wird auch irgendwann für Gottes Ding total egal sein. Wenn jemand aber anderen diesen Vertrag erklärt, ihnen klarmacht, was Gott geil findet und was nicht, der wird einmal bei Gott eine fette Rolle spielen.


Das lästerliche Vaterunser der Volxbibel (Mt 6,9-15)

„Jetzt mal ein Paradebeispiel, wie ihr beten könntet: ‚Hey, unser Papa da oben! Du allein sollst auf dieser Welt ganz groß rauskommen!
10 Du sollst hier das Sagen haben, auf der Erde genauso, wie es ja schon im Himmel der Fall ist.
11 Bitte versorg uns mit allem, was wir heute so zum Leben brauchen!
12 Und verzeih uns die Sachen, wo wir mal wieder Mist gebaut haben. Wir wollen auch denen verzeihen, die sich bei uns was zu Schulden kommen lassen.
13 Pass auf uns auf, damit wir nicht irgendwelchen fiesen Gedanken nachgeben und dir auch so untreu werden. Hol uns aus der Gefangenschaft von dunklen Gedanken und Taten raus. Denn dir ist doch nichts unmöglich, du hast die ganze Power und du sollst für immer unser Held sein. So passt es!’
14/15 Der himmlische Papa wird euch freisprechen, wenn ihr die freisprecht, die euch etwas schulden. Tut ihr das nicht, wird Gott euch auch nicht freisprechen.“


III. Pädagogische und soziale Dimension

Immer wieder ist von Verrohung der Sprache und zunehmender Unfähigkeit gerade junger Menschen zu hören, sich schriftlich und mündlich angemessen ausdrücken zu können. Die Heilige Schrift war und ist aber immer auch ein Bildungsinstrument (vgl. auch Phil 4,8)! Mit der Sprache der „Volxbibel“ wird die geistige Entwicklung von jungen Menschen, die mit ihrer Ausdrucksfähigkeit eng verknüpft ist, konterkariert. Die Verwendung der Volxbibel wirkt sich erschwerend für das Miteinander in der christlichen Gemeinde aus. Die Integration unterschiedlichster Lebenswelten ist schon jetzt ein Drahtseilakt. Durch die Volxbibel tut sich in den Gemeinden ein weiterer Graben auf im Blick auf die Nicht-Jugendlichen mit ihrer Sprachkultur. Aufgrund der unterschiedlichen Bibelübersetzungen ist es bereits bisher anspruchsvoll, in der Gemeinde gemeinsam an einem Bibeltext zu arbeiten oder einen Bibeltext zu lesen. Die „Volxbibel“ kann gerade Jugendliche ins Abseits drängen! Und wie wird es um die „Gemeinschaft“ von Jugendlichen untereinander bestellt sein, wenn – wie nach Plan – alle vier Jahre eine neue Ausgabe der „Volxbibel“ erscheint?! Was passiert, wenn die Gossensprache nun in der Bibel zur Hochsprache erhoben wird? Die Gossensprache gehört entwicklungspsychologisch zur Identität dieser Menschen (vgl. George Steiner, Nach Babel). Wenn sie ihre abgrenzende Funktion nicht mehr erfüllen kann, muß sich eine neue identitätsbildende Gossensprache bilden – und über deren Qualität schweigen wir lieber. Lesungen (Download 16.11.05). Gerhard Krause schrieb zur Revision der Lutherbibel 1975: „Die historische Distanz der Originaltreue läßt verschiedensten Zeiten Freiheit zu unplanbar Neuem. Die eindimensionale Naheinstellung der Zeitgenossentreue auf den flüchtigen Augenblick des Heute aber blendet Kriterien für dessen Relativität aus, bindet nach neuen Ufern strebende Jugend ans ungeliebte Jetzt, wird mit ihren insinuierten Identifikationen unglaubwürdig und schürt aus Angst vorm Veralten eine Hektik schnell vermarktbarer Bibelübersetzungen“ (ZThK Beiheft 5, 1981, S. 80).

IV. Missionarische Dimension

Wer sich zu dem Projekt kritisch äußert, wird häufig darauf verwiesen, daß es von einer guten, weil missionarischen Absicht angetrieben wird, daß hingegen die Motivation des Kritikers besserwisserisch, traditionsverhaftet oder Jugendliche ausschließend sei. So argumentieren vom Projekt begeisterte Jugendliche im Internet-Forum gegen ihresgleichen (!). Sie übersehen, daß nicht jede gute Absicht auch gute Wirkungen hat (Röm 7). Sollte der Absatz des Buches in Schwung kommen, wird man auf die Zahlen verweisen und behaupten: So viele Exemplare seien deshalb verkauft werden, weil viele durch die frische Sprache angesprochen werden. Nein! Die theologische und geistige Erosion drängt nur ein weiteres Stück ins Heiligtum, in Bibelwort und Gemeinde vor, macht sich dort breit und zersetzt den Respekt nicht nur vor einer gepflegten Sprache, vor dem Alter, tiefer: vor Gottes Wort und schließlich vor Gott selbst. Beten ist doch nicht ein distanz- und respektloses „Labern mit Gott“ (so die „Übersetzung“ von Mk 6,46)! Die Volxbibel gibt Mission und Evangelisation nicht einen Schub, sondern einen Rückenschuß. Was man da und dort gewinnen mag, geht im Kern der glaubenden und verantwortlich mit Gott lebenden Gemeinde verloren, denn es werden faktisch vor allem Christen sein, die diese Bibel kaufen und lesen. Außenstehende mögen über diesen allzu leicht durchschaubaren missionarischen Versuch lächeln oder ihn aus kulturellen Gründen als banal, oberflächlich oder abstoßend ablehnen. Moslems werden es als weiteren Beleg empfinden, wie haltlos Europäer geworden ist, wenn nicht einmal mehr den konservativen Protestanten das Bibelwort heilig ist. Gerade jung Bekehrte treten der Schrift mit großer Ehrfurcht gegenüber – die Volxbibel wird ihnen dies wieder nehmen und damit das tragende Fundament, auf dem der Glaube wachsen kann. Während dem FDP-Politiker Guido Westerwelle seine Spaßperiode inzwischen eher peinlich erscheint, ZDF-Nachrichtensprecher Peter Hahne richtigerweise „Schluß mit lustig“ verkündet, kommt die vermeintlich fromme Erwachsenenwelt des vierzigjährigen Dreyer erst dort an. Dies tut er auf Kosten des lebensschaffenden Wortes. Dieses Wort zu meditieren und zu bewahren ist allen Christen aufgetragen. Wer etwas hinzutut oder hinwegnimmt, vergeht sich an Gott selbst und zerstört den Weg zu einer guten Gottesbeziehung (von 5.Mose 4,2 bis Offb 22,18-19). Die Gemeinde lebt vom Hören auf Gottes Wort (Mt 4,4 u.a.). Luther sprach von der Klarheit der Schrift – nicht ihrer Durchsichtigkeit, sondern von ihrer Helligkeit und Leuchtkraft. Die Volxbibel verdunkelt das Licht des Wortes, indem es reduziert und verballhornt wird. Diese gotteslästerliche „Bibel“ entspricht in keiner Weise dem, was von der Schrift als Orientierung für Christen und Nichtchristen zu erwarten ist. Sie eint nicht, sie spaltet.8 Sie baut nicht auf, sie zersetzt.- Haben wir mit unserer Darstellung und Beurteilung die Volxbibel zu ernst genommen, ernster, als sie gemeint ist? Keineswegs. Die vielen, die uns fragten, kamen aus triftigem Grund: Diese „Übersetzung“ wird von einer großen Verlagsgruppe beworben als neue „Bibel“ für Junge und Junggebliebene. Das Exposé behauptet, man wolle den Inhalt „in derselben Schärfe aus dem Original in die heutige Zeit zu transponieren“. Das ist, nach allem, was man weiß, gründlich mißlungen. Christus spricht: „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh 8,31-32)

16.11./1.12.2005 Pfr. Dr. Stefan Felber, Bettingen/Basel Prof. Dr. Herbert Klement, Sprockhövel

  777
von daniel um 20.12.2005 - 12:50 Uhr

ich habe meine vollständige e-mail adresse angegeben, trotzdem habt ihr meine meinung nicht zugelassen, schade.



Vom Admin: Wir hatten unten geschrieben: "Bist dahin werde ich mir vorbehalten alle folgenden Kommentare über die Volxbibel aus den Gästebüchern zu löschen." Wenn Du etwas schreiben möhtest, kannst Du das im erweckungs.net machen.

  Meinung und gottes Wille
von Hermann Klöckler um 08.12.2005 - 09:01 Uhr

Warum werden unangenehme Fragen und Denkansetze in diesemForum immer gelöscht?
Wovor habt Ihr Angst?
Hermann


Vom Admin: Wir haben keine Angst aber etwas gegen Schwindler und Lügner. Du hast Dich in letzter Zeit unter den unterschiedlichsten Namen bei uns eingetragen. Deshalb wurden Deine Einträge gelöscht. Außerdem ist dieses Gästebuch keine Linkliste. Wenn Du Dich mit Deinem richtigen Namen und Deiner E-Mail-Adresse ordentlich einträgst und einen ordentlichen Beitrag hast dann klappt's bestimmt.

  Viele Grüße!
von Stefan um 09.11.2005 - 08:47 Uhr

Hallo!

Eine toll gestaltete Internetpräsenz haben Sie! Ich wünsche Ihnen viel Freude am Herrn und wir würden uns freuen, wenn der eine oder andere auch mal bei uns im Chat und den Foren auf ... vorbei schaut!

Liebe Grüße + Gottes Segen für Ihre Arbeit,
Stefan

  Volxbibel
von ADMIN um 31.10.2005 - 22:58 Uhr

Bei so viel Unvernunft und Unkenntnis muss ich wie Apostel Paulus argumentieren.

Wir hatten in Stuttgart / Ludwigsburg eine Gemeinde mit über 300 Personen aus nur Randgruppenleuten und diese Menschen wurden wirklich frei! Frei von schlechten Gedanken, frei von ihrer alten Sprache und von ihrem alten Denken, frei von Drogen, frei von Hurerei, frei von Krankheiten und Gebundenheiten. Dies alles geschah durch JESUS und nicht weil ich Gottes Wort so servierte, wie sie es wollten, sondern so wie es geschrieben war. Jahrelang habe ich in den verschiedensten Städten Staßengottesdienste durchgeführt und den Menschen zugerufen, es gibt einen Himmel und es gibt eine Hölle, wähle was Du haben willst! Ich brauchte keine neue Bibel, damit die Leute Himmel oder Hölle wählen konnten. Die, die aufrichtig waren, wählten Himmel und wurden nicht über Jahre oder Jahrzente verändert, sondern aus dem Säufer wurde sofort ein Trockener, aus dem Fixer sofort ein Cleaner und aus dem Hurer sofort ein liebender Ehevater! Das ist freimachende Botschaft! Amen! Alles andere ist Flickwerk und zeugt davon, dass die Menschen Gott gar nicht nachfolgen wollen. Viele von diesen Menschen sind heute Missionare in Ländern, wo sich niemand hintrauen würde. Andere arbeiten aktiv in Gemeinden mit.

Die Bibel sagt, wen der Sohn frei macht, der ist recht frei! Der braucht auch keine Spezialbibel für irgendwelche Unaufrichtigen, die nur reden, aber sich nicht bekehren wollen. Das, was in der Luther oder Elberfelder oder Schlachterbibel steht, ist vollkommen genug um die Menschen zu erreichen und zu erretten, vorausgesetzt sie wollen!

Hätten Sie meine Texte gelesen, so wüssten Sie, dass ich um des Glaubens willen im Gefängnis war, meinen Herrn JESUS über alles liebe und Ihm über 40 Jahre nachfolge. Ich habe die Jesuspeoplebewegung miterlebt und suche die 100 000, die sich bekehrt haben sollen. Wenige sind übriggeblieben. Sie wollten Fun, Spaß aber nicht wirklich JESUS. Heute sehe ich in Deutschland dasselbe.

Zum anderen finde ich es aufs äußerste beleidigend, wenn Sie eine Gruppe von Menschen als so degeneriert darstellen, dass Sie allen Ernstes behaupten, diese würden nicht den Text der Schlachter 2000 Bibel verstehen können.

Mir ist es Leid über dieses Thema weiter zu streiten, geht und kauft euch die Volxbibel, wenn ihr wirklich nicht fähig seid, ein ordentliches Deutsch zu verstehen, nach 10 Jahren meldet Euch wieder bei mir und wir werden weitersehen. Bist dahin werde ich mir vorbehalten alle folgenden Kommentare über die Volxbibel aus den Gästebüchern zu löschen.

Th. Gebhardt

  @ Thomas Volxbibel - Segen für's Volk
von einTropfen um 31.10.2005 - 21:37 Uhr

@ Thomas

In Ihrem Eintrag lässt sich ganz deutlich erkennen mit welcher Absicht Sie schreiben. Ich empfinde daraus, daß Sie bewußt Hass gegenüber der Volxbibel, Martin Dreyer Jesus Freaks & Co legen wollen.

Dies kann niemals der Willen Jesu Christi sein.

Es ist ziemlich anmaßend, empörend & erschreckend zu gleich, daß Sie über die gesamte Jesus Freaks Bewegung verurteilen. Sie hätten sich nicht bekehrt usw. & so sofort. Wie können Sie dies behaupten???

Dass zeigt deutlich, dass Sie kaum mit dieser Bewegung, Martin Dreyer in Kontakt stehen.

Auf welche Bibelstellen beziehen Sie sich?

An der Frucht lässt sich Gott erkennen.
An Ihnen bemerke ich nur Hass, starke Religösität & Verhetzung.
Vielleicht täusche ich mich aber dies erkenne ich aus Ihrem Eintrag.

Ich rufe Sie eindringlich auf nicht Vorurteile zu verbreiten, sondern tiefgründige recherschen!!!!

Verbreiten Sie Liebe, Hoffnung & Glaube & Einheit
anstatt
Hass, Religionsgeist, Verhetzung.

Weiterhin bitte ich Sie sich öffentlich bei Martin Dreyer zu entschuldigen. (Wenn Sie dies in Demut dazu bereit sind). Ihre Beschuldigungen sind wirklich unberechtigt.

Schauen Sie wie viele Menschen wirklich ein neues Leben mit Jesus angefangen haben bei den Jesus Freaks.
Hätte Gott nicht schon längst diese Bewegung sterben lassen, wenn es "aus einem falschen Geist" entstanden wäre????

Finden Sie es nicht wirklich maßgend übertrieben die Volxbibel mit "Mein Kampf" in den Dreck zu ziehen???
Wie können Sie so etwas wagen???????

Es ist pure Frechheit & Dummheit!!!!

Ich schenke Ihnen gern ein Exemplar- damit Sie selbst sich überzeugen können & nicht alles nachplappern & vorurteilen nachlaufen.


Bitte verstehen Sie mich richtig ich möhte Sie keines Weges verletzen- doch es macht mich traurig z.T. auch wütend wie Sie schreiben.

Der Herr möge Sie echte Liebe, Erkenntnis, Offenbarungen des Geistes Wirken & Besonnenheit schenken.
Ich spreche es in Ihrem Leben zu.
Empfangen Sie diesen Segen.

MfG
einTropfen

  Volxbibel, Opium für das Volk
von Thomas um 30.10.2005 - 10:46 Uhr

Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden; sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach dem ihnen die Ohren jucken. (2.Timotheus 4:3)

Die Bibel schreibt uns, dass es eine Zeit geben wird, wo Gottes Wort schwer zu finden ist! Jahrelang haben die evangelikalen und pfingstlichen Gemeinden auf der Inspiration der Bibel bestanden. Heilige Männer haben nach bestem Wissen und Gewissen unter der Leitung des Heiligen Geistes möglichst wortgetreue Übersetzungen der Bibel dem deutschen Volk geschenkt.

Nun aber ist etwas am Entstehen, was wir mit Recht als ein Werk des Teufels bezeichnen können, die Volxbibel. In dieser Volxbibel wird die Heilige Schrift, das Heilige Wort Gottes, was Gott den Menschen geschenkt hat, heruntergezogen und auf eine Sprache der Gosse gebracht.

Jahrelang habe ich auf Stuttgarts Straßen gestanden und Drogensüchtige, Mörder, Messerstecher, Diebe, Lügner, Hurer, Huren, Dealer oder einfach nur verirrte Jugendliche zu JESUS gebracht. Etliche von ihnen sind heute selbst Missionare und Prediger. Oft stand an dem selben Platz, wo wir standen, vor oder nach uns eine Gruppe junger Menschen mit Pastor Vogel (Autor vieler Bücher) auch dieser predigte das Evangelium den jungen Menschen mit der Lutherbibel in der Hand und auch dort bekehrten sich die Menschen. Mein Freund in Aachen hat das gleiche getan und hat vor allem Drogensüchtige zum Herrn gebracht und auch von denen sind etliche Prediger und Missionare geworden. Immer haben wir diese Menschen mit einer ganz einfachen Lutherbibel in der Hand erreicht.

Manchmal haben sich die Sünder auf der Straße bekehrt, wo wir predigten, sind dort auch gleich im Brunnen am Schlossplatz getauft worden und haben am nächsten Gottesdienst Zeugnis davon gegeben, wie gut Gott ist! Nicht in der Sprache der Gosse, sondern in der Sprache der Bibel, denn sie waren wiedergeboren worden. Das alte war vergangen und nun wurde alles neu in ihrem Leben.

Das Problem ist doch, dass Martin Dreyer von den Jesus-Freaks und seine Anhänger, die diese Volxbibel herausgeben möhten, nie wirklich aus der Gosse gekommen sind, sich nie wirklich bekehrt haben, nie wirklich wiedergeboren wurden, nie wirklich das alte Gossenleben mit dem ewigen Leben getauscht haben. Nur deshalb ist es Ihnen möglich auch diese Sprache der Gosse noch zu verwenden. Wäre er wiedergeboren, so wäre das Alte alles vergangen! Aber ich kenne diese Art von Christen, die gab es schon vor 25 Jahren in Stuttgart, um die Säufer zu erreichen, soffen sie mit, um die Huren zu erreichen, hurten sie mit, um die Diebe zu erreichen, stahlen sie auch, um die Welt zu erreichen, lebten sie wie die Welt, sprachen wie die Welt, gebrauchten die selbe schmutzige Sprache wie die Welt. Nur das es damals noch in vielen Gemeinden, ja selbst in den großen Kirchen Menschen gab, die offen gegen so eine Art, das Evangelium in den Schmutz zu treten, protestierten.

Ich weiß, dass ich mir mit diesem Artikel viele Feinde mache, aber die hatte JESUS auch. Aber wenn die Leute von der FEG für diese Bibel sind, dann wird nur deutlich, was jeder wahre Gläubige schon wusste, das sie ein ziemlich fröhlicher Haufen, aber keine wiedergeborenen Christen sind.

Auch der Onken-Verlag und der Brockhausverlag zeigen deutlich, wes Geistes Kinder sie geworden sind. Wie sie sich von der Wahrheit abgewendet haben, wegen des Geldes zum Teil, und dem Teufel zugewandt haben. Und Hänssler tanzte schon immer auf allen Hochzeiten!

Schon der Gedanke daran, solch eine Bibel wie die Volxbibel herauszugeben, ist schändlich, gotteslästerlich und über alle Maßen verwerflich.

Der Name JESUS, welcher über allen Namen ist, in dem sich der Name Gottes uns offenbart, ist der Name, vor dem sich alle Knie beugen werden, so sagt meine Bibel ehrfurchtsvoll. Vor Ihm fielen selbst die Soldaten im Garten Gethsemane nieder. In der neuen Volxbibel wird er zum Kumpel degradiert. Die, die so etwas übersetzen oder auch nur darüber diskutieren, ob dies gedruckt werden soll, sind von der übelsten Sorte der Gotteslästerer.

Das alles kann aber nur passieren, weil es in unseren Kirchen, Gemeinden und Versammlungen sowieso nicht mehr stimmt. Man nimmt Gottes Wort einfach nicht mehr ernst. Man redet von Inspiration, aber glaubt schon lange nicht mehr an Inspiration, sondern demontiert seit Jahren eine biblische Wahrheit nach der anderen.

Biblische Bekehrungen und echte biblische Wiedergeburten findet man fast nirgends mehr. Vor ein paar Tagen bekam ich eine Einladung zu Vorträgen eines afrikanischen Predigers. Die Evang. Kirche schwärmte so recht von ihm. Doch was sagte er? Er sagte das, was bei uns im Erweckungs.net schon lange steht. Er stellte die Frage, warum kann ein 10 jähriges Kind in Deutschland nicht zehn Minuten ernsthaft beten? Nun, weil man 10 jährige Kinder, die wirklich glauben, mit der Lupe suchen muss, und warum? Weil es Menschen wie Dreyer und Konsorten gibt, die eine Droge Jesus verkaufen, aber nicht Erlösung. Erlösung von all den schlechten Worten und Redensarten, Erlösung, die zu Gott nicht Papa sagt, sondern ehrfurchtsvoll Herr und Vater! Eine Erlösung, die in Jesus nicht den Kumpel sieht, sondern den Herrn und Erlöser. Eine Erlösung, die den Menschen nicht als Kumpel Gottes sieht, sondern als elenden, nichtsnutzigen Sklaven, der selbst wenn er alles gemacht hätte noch nichts wäre.

Der Afrikaner war entsetzt über die Christen in Deutschland, und warum? Weil wir solchen Verführern wie Dreyer auf den Leim gehen. Ich höre die Leute tönen, Gott ist mit uns, weil wir die Bibel machten. Dann ist Gott auch mit Marx, denn das „Kommunistische Manifest“ ist wesentlich mehr gedruckt worden als die Volxbibel, selbst „Mein Kampf“ hat eine größere Auflage und niemand kann mir weiß machen, dass diese Bücher von geistlichem Wert sind oder den Segen Gottes haben.

Ich komme zurück auf den Anfang meiner Betrachtung. Das Ende der Zeit ist nahe und so geschieht, was der Herr vorausgesagt hat, das Wort Gottes wird schwer zu finden sein. So wie Gott die Sprachen in Babel verwirrte, gibt es heute viele Bibeln, auch eine Volxbibel. Diese Bibeln haben es sich zum Ziel gesetzt die Christenheit zu spalten und das teure Wort Gottes so zu verwässern, dass es zu nichts mehr zu gebrauchen ist als die Leute zu verwirren.

Die Apostolischen Pfingstgemeinden, die apostolisch, evangelikalen Gemeinden, die Erneuerten Christen und die Apostolic Church rufen alle Gläubigen hiermit auf, weder die Volxbibel zu kaufen noch beim IC Medienhaus (Hänssler, Onken, Brockhaus) zu kaufen! Wir werden in Kürze mit allen bibelgläubigen Verlagen gute Bücher und vor allem Bibeln anbieten, die dem Urtext entsprechen und den entsprechenden Respekt vor Gott und Seinem Wort deutlich zum Ausdruck bringen. Wir danken dabei ausdrücklich unseren kanadischen, amerikanischen und russischen Freunden, die uns unterstützen und helfen werden.



<< < 1 2 3 4 > >>

 zur Startseite zurück  zur Startseite   
Initiator dieser Seite ist unser HERR JESUS